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100 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Hiltrop

„Die Hundertjährige, die eine Kirche baute und mit den Menschen weint und lacht“ – Das war das Motto der Feier zum 100-jährigen Jubiläum unserer Kirchengemeinde am 1. April 2015 Jahres.

Begonnen wurde mit einem festlichen Gottesdienst am frühen Abend, in dem Pfarrer Jörg Sonneborn viele Menschen begrüßen konnte. Superintendent Peter Scheffler hielt die Festpredigt, in der er den auch die Überlegungen, die zur Gründung einer selbstständigen Kirchengemeinde Hiltrop führten, anklingen ließ und ihre Bedeutung für die Zukunft des kirchlichen Lebens in Hiltrop betonte.

Die Feier nach dem Gottesdienst fand im voll besetzten Gemeindehaus statt und war geprägt von vielen Gesprächen und dem Auffrischen von Erinnerungen. Eingeleitet wurde sie von einer Reihe kurzer Grußworte. Als Repräsentantin der Stadt Bochum richtete Bürgermeisterin Erika Stahl neben den üblichen Glückwünschen anerkennende Worte an die Gemeinde, die wegen ihres Engagements in Umweltfragen ausgezeichnet worden war.

Pastor Ulrich Kosch von der katholischen St. Elisabeth-Gemeinde würdigte das ökumenische Miteinander, und unsere ehemaligen Gemeindepfarrer Wilhelm Fortmann und Wilfried Engelbrecht erinnerten in humorvoller Weise an die alten Zeiten.

Musikalische Delikatessen bot die aus Hiltrop gebürtige junge Violinistin Liv Migdal. Danach konnte sich die Gästeschar am reichlich ausgestatteten rustikalen Büfett mit Speis und Trank, darunter frisch vom historischen Bier-Lieferwagen gezapftes Pils, erfreuen und in fröhlicher Runde das „Hundertjährige“ ausklingen lassen.

Sozusagen als „Nachtisch“ fand am 20. April im Gemeindehaus ein Vortrag mit „Bemerkungen zur Gründungsgeschichte“ der Evangelischen Kirchengemeinde statt. Auf Einladung des Evangelischen Freundeskreises Hiltrop-Bergen sprach Prof. Günter Brakelmann über die zum Teil verzwickten und von unterschiedlichen Interessen bestimmten Zusammenhänge und Querelen, die die Überlegungen und Auseinandersetzungen vor der Gemeindegründung auszeichneten. Auch die für die Entwicklung maßgeblichen Personen und Gremien wurden anschaulich vorgestellt. Obwohl einflussreiche Kreise aus Kirche und Industrie die Gemeindegründung verhindern wollten, führte ein wundersamer Sinneswandel dazu, dass das preußische Kirchenregiment gerade nach dem Beginn des 1. Weltkriegs die Gründung der neuen Kirchengemeinde verfügte. Eine kurze, angeregte Aussprache beendete den hochinteressanten Vortragsabend. Jürgen Koch

15.3.2014 Visitation

Vertreter der 4 Gemeinden Riemke, Hiltrop, Gerthe und Harpen  trafen sich am 15.3.2014 zum Gedankenaustausch mit Anregungen zu Kooperatiosnmodellen der vier Gemeinden.

 

Die Mitglieder des Presbyteriums und die ehemaligen Mitglieder des Presbyteriums stellen sich am 26

Die Mitglieder des Presbyteriums und die ehemaligen Mitglieder des Presbyteriums stellen sich am 26.2.2012 dem Fotografen.

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Bundespräsident verleiht Verdienstmedaille

Bundespräsident verleiht Verdienstmedaille

Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und Wilhelm Börnig

Bundespräsident Horst Köhler hat die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Wilhelm Börnig verliehen. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat die Medaille am Freitag (26. September) im Rathaus Bochum übergeben. Wilhelm Börnig hat durch sein jahrzehntelanges Engagement im kirchlichen Bereich auszeichnungswürdige Verdienste erworben. Im Jahr 1975 beriefen ihn die Gemeindemitglieder in das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum-Hiltrop, dem er bis heute angehört. Im Laufe dieser Zeit hatte er sowohl das Amt des Baukirchmeisters, als auch das des Finanzkirchmeisters inne. Dabei setzte er sich maßgeblich für zahlreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten in der Gemeinde ein. Schwerpunkte der Arbeit waren die Restaurierung der denkmalgeschützten Erlöserkirche, insbesondere der Motivfenster.

Darüber hinaus war Wilhelm Börnig Gründungsmitglied des Förderkreises Erlöserkirche Hiltrop und des Evangelischen Freundeskreises Hiltrop-Bergen e.V., bei welchem ihm zum Dank der Ehrenvorsitz verliehen wurde. Auch im Ortsverband Bochum-Gerthe-Hiltrop der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung (EAB) war er Vorsitzender. Gleichzeitig setzte sich Wilhelm Börnig für die Zusammenarbeit mit den katholischen Nachbargemeinden Bochum-Gerthe und Hiltrop ein, organisierte Gottesdienste, Arbeitstreffen, Feste, Bildungsreisen sowie Besichtigungsprogramme.

 

(Quelle: Stadt Bochum Rathauspost vom 29.September 2008)

In der WAZ - Bochum gefunden -

Die Erlöserkirche ist Denkmal des Monats

- eine tolle Würdigung der aufwändigen

Renovierungsarbeiten.

2. Preis im Klimaschutzwettbewerb

Bild: Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt. hinten links Herr Rasch, im Vordergrund und dazwischen Firma Langer und Passloer,Oberbürgermeisterin;von rechts : Ehepaar Jaedicke, Herr Engel mit Gehhilfen, Herr Phillips.(Restliche Personen nicht bekannt)
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2 . Platz im Klimaschutzwettbewerb der Stadt Bochum.

 

Für unsere Gemeinde durften die Umweltmanagementbeauftragten, Katharina und Wulf Jaedicke, den 2.Preis im Klimaschutzwettbewerb der Stadt Bochum entgegennehmen. Das Umweltteam (Erika Dechner, Rüdiger Gogol, Susanne Häfner, Jürgen Koch, Kurt Kosalka und Christiane Kuligga) hatte sich mit dem Umweltmanagement Projekt „Der Grüne Hahn“ an diesem Wettbewerb beteiligt.

 

In gewohnt herzlicher und lockerer Weise nahm unsere Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz am 11.März 2010 die Auszeichnung vor.

Den ersten Platz sicherte sich  die Firma Philips mit einer neuen von  der Wiesbadener Firma  Engel entwickelten Software, die eine Mobilitätsoptimierung der Servicetechniker ermöglicht und somit zu Einsparungen an Sprit und CO2 Ausstoß.

 

Wir stellten die Ergebnisse des Grünen Hahns vor mit den deutlich fassbaren Sparmöglichkeiten an Heizung und Strom.(Näheres siehe unter „Grüner Hahn; Umweltleitlinien)

Das Preisgeld soll zur Verbesserung der Heizungssteuerung verwendet werden, gab es doch in der Vergangenheit leider immer wieder fehlerhafte Heizregulierung (was zu Unrecht dem Grünen Hahn angelastet wurde).

 

Weitere Preise gingen an das Biohaus (Preisträger nicht anwesend) sowie den Photovoltaik-Kraftwerksbetrieb die auf der Dachfläche von Hannibal 21 000 Quadratmeter mit ihren Anlagen „zugepflastert“ haben. Für besondere Heiterkeit sorgte der letzte Preisträger   : Klaviertransport Rasch. Bei günstigen Wetterbedingungen setzt er ein Lastenfahrrad ein...

Fundstücke

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